Auf der Suche nach dem Morassina-Schatz

Über den spannenden Abschied der Vorschulkinder aus der Diakonie-Kindertagesstätte „Zur Hanäschdaffer Bimmelbah“ in Heinersdorf:
Sehnsüchtig und erwartungsvoll sehen unsere Schulanfänger ihrem ersten Schultag entgegen. Seit einigen Tagen gehört der Kindergarten für sie der Vergangenheit an.

Fröhlicher Abschied in die Ferien

Hildburghausen – Mit einem Gottesdienst haben die Beschäftigten der Werkstätten für angepasste Arbeit (Wefa) Hildburghausen und Eisfeld das erste Halbjahr und sich selbst in die wohlverdiente Urlaubszeit verabschiedet.
Gemeinsam mit Pfarrer Hartwig Dede, ihren Gruppenleitern und Betreuern feierten sie den Sommer mit all seinen Facetten in der Christuskirche zu Hildburghausen. Mit vielen Liedern, musikalischer Unterstützung vom Posaunenchor unter Leitung von Lothar Vonderlind, der Wefa-Band sowie der Rhythmik-Gruppe und den Wefa-Tanzfunken gestalteten sie einen stimmungsvollen Gottesdienst, an dessen Ende ein gemütliches Beisammensein und viel freie Zeit warteten.
In einer Dialogpredigt zwischen Pfarrer Dede und Wefa-Beschäftigten fragten die Farben Blau, Rot, Gelb, Orange, Grün und Violett nach ihrem Wirken und ihrer Bedeutung in der Bibel. Pfarrer Dede wusste selbstverständlich jede Frage zu beantworten, und am Ende hatten sich alle Farben zu einem bunten Regenbogen vereint, der symbolisch für die Verbindung zwischen Gott und den Menschen auf Erden steht.
Begleitet vom „Schwoba-Rag“ und „Highland Cathedral“ des Posaunenchors, einem stimmungsvollen Tanz „Ich will preisen meinen Gott“ der Wefa-Funken, Fürbitten und Segen ließen die Wefa-Beschäftigten das erste Arbeitshalbjahr ausklingen und starteten in ihren wohlverdienten Erholungsurlaub.

Tolle Tage für die Farbkleckse

Über besondere Tage für die Steppkes der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Die Farbkleckse“ in Hildburghausen:

Viele besondere Tage konnten die Kinder der integrativen Kindertagesstätte „Die Farbkleckse“ in den vergangenen Wochen erleben. Es begann mit dem diesjährigen Sommerfest in der Georgenhalle der Helios-Fachklinik. Mit einem kleinen Programm erfreuten die Kinder alle Gäste und wurden dann selbst überrascht, als die Eltern-Clowns Maren und Ralf lustige Sachen machten. Vielen Dank an die beiden! Viel Spaß gab es dann auch auf dem Bewegungspacour, der Hüpfburg und beim Schminken und Filzen. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an die Mitarbeiter der Helios-Fachklinik, den vielen Eltern als Kuchenbäcker und bei allen anderen Unterstützern sowie dem Kreisjugendring.
Weiter ging es mit dem Verkehrssicherheitstag. Hier waren die Schulanfänger in Aktion und konnten ihr Wissen und Können unter Beweis stellen.
Verzaubert wurden die großen Steppkes während einer Zaubershow an der Astrid-Lindgren-Grundschule in Hildburghausen. Herzlichen Dank an Schulleiterin Sonja Schippel, die diesen spannenden Tag ermöglichte.
Den Abschluss der mit Höhepunkten gespickten Woche bildete der Ausflug zum internationalen Kindertag in die Milchland GmbH nach Schackendorf. Wie leuchteten die Augen der Kinder, als sie die Kühe und Kälbchen streicheln und füttern durften. Sogar eine Fahrt mit dem Traktor war möglich. Vielen herzlichen Dank an das Team der Milchland GmbH. Die Kinder erzählten noch lange von den vielen Eindrücken.

Kita-Leiterin Elke Ott im Namen aller Kinder und des gesamten Teams der

integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Die Farbkleckse“, Hildburghausen.

Wandern in Familie

Aus der Arbeit des Fördervereins „Zur Hanäschdaffer Bimmelbah“ der gleichnamigen Diakonie-Kindertagesstätte in Heinersdorf:

Vor kurzem hatten die Mitglieder des Fördervereins der Kindertagesstätte „Zur Hanäschdaffer Bimmelbah“ zu einer Familienwanderung eingeladen. Viele Familien nutzten das ideale Wanderwetter und fanden sich mit Rucksack oder Bollerwagen am Treffpunkt am Kulturhaus Heinersdorf ein. Die Wanderung sollte vorbei am Kindergarten in das nahegelegene Naturschutzgebiet Tettautal führen.
Eine Überraschung erlebten die Kinder, als sie an ihrem Kindergarten vorbeikamen. Der Eingang war mit vielen bunten Luftballons geschmückt, und auf der Freifläche warteten viele neue Bagger, Laster, Traktoren und eine Feuerwehr auf ihre Fahrer. Die Fahrzeuge waren ein Geschenk des Fördervereins für die Kinder zum 50. Geburtstag ihrer Einrichtung. Natürlich wurden alle Fahrzeuge sogleich von den Kindern in Besitz genommen, ausprobiert und getestet, bevor die Wanderung weiter ging.
Nach einer einstündigen Wanderung erwartete uns an der Schmiedleinsbrücke Gerlinde Süptitz mit einem leckeren Kesselgulasch und erfrischenden Getränken. Die Wanderung hatte ganz schön hungrig und durstig gemacht. So stärkten wir uns ordentlich und saßen noch eine Weile gemütlich beisammen. Die Kinder spielten im Wald, auf den Wiesen oder im nahegelegenen Tettaufluss. Als wir uns dann am frühen Nachmittag wieder auf den Heimweg machten, waren sich alle einig, dass dies ein gelungener Ausflug für Kinder, Geschwister, Eltern, Großeltern und Verwandte gewesen ist.

Kita-Leiterin Elke Oberender im Namen aller Kinder und Erzieherinnen der

Diakonie-Kindertagesstätte „Zur Hanäschdaffer Bimmelbah“, Heinersdorf.

Königliche Bildung

Hildburghausen/Ede – Zu einer langersehnten Bildungsfahrt sind vor kurzem die Beschäftigten der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) mit ihren Gruppenleitern und Betreuern von Hildburghausen in die Niederlande aufgebrochen. Ziel war das Hotel De Paasberg in Ede in der Provinz Gelderland. Nach der Ankunft am späten Nachmittag, dem Einchecken im Hotel und der obligatorischen Zimmerbesichtigung hielten sich die Hildburghäuser jedoch gar nicht lange auf, sondern fuhren weiter zu einer alten Mühle. Dort schauten sie sich die Funktionsweise an, und ein paar ganz Mutige sind hoch hinauf gestiegen. Nach so vielen Eindrücken war eine Stärkung vonnöten, und einige kauften sich sogleich ihr erstes Souvenir in Form der traditionellen Holzschuhe. Zurück im Hotel nahmen die Wefa-Touristen die Innenstadt Edes etwas genauer unter die Lupe, bevor sie erschöpft, aber glücklich in die Hotelbetten fielen.

Demokratie-Verständnis fördern

Schalkau – Die siebten bis neunten Klassen der Staatlichen Gemeinschaftsschule „Johann Wolfgang von Goethe“ in Schalkau haben sich jüngst drei Tage lang ausführlich mit dem Thema Demokratie beschäftigt. Gemeinsam mit den Mitarbeitern der Jugendschulsozialarbeit des Diakoniewerkes Sonneberg, Sabine Rauscher und Alexander Nerf, und zwölf Teamern des Netzwerkes für Demokratie und Courage (NDC) lernten sie grundlegende Fakten rund um das Thema und weitere theoretische Begriffe wie Kompromiss und Konsens mit dem Ziel, das Demokratieverständnis der Schüler zu fördern. Finanziell gefördert wurde das Projekt vom Bundesprogramm „Demokratie leben“.
Aber es blieb nicht bei der Theorie. Mit vielen Übungen wurden die sechs Klassen aktiv einbezogen. Aufhänger des demokratischen Entscheidungsprozesses war die neue Wandgestaltung an der Schule. Mit Hilfe zahlreicher Interaktionen lernten sie quasi auf spielerische Art und Weise, was Kompromiss und Konsens sind. So sollten sie beispielsweise aus zwei unterschiedlichen Kuchensorten einen ganzen zusammenstellen und dabei die Bedürfnisse jedes Einzelnen berücksichtigen und so einen Kompromiss eingehen. Um einen Konsens zu finden, setzten sie sich zunächst mit der Frage nach der perfekten Schule auseinander – zuerst in Zweier-, dann in immer größer werdenden Gruppen. Anschließend legten sie die Kriterien für das geplante Schulbild fest. Die einzigen vorgegebenen Anhaltspunkte waren: es sollte etwas mit Schalkau und mit Goethe zu tun haben. Nun sammelte jede Klasse Ideen, die sie auf Karten schrieben und in der Turnhalle zur Ansicht aufgehängt wurden. Alle Schüler wählten mittels Punktevergabe ihre Lieblingskriterien für das Bild aus. Anhand dieser Merkmale entwickelten sie in ihren jeweiligen Klassen ein eigenes Bild, welches dann gemeinsam mit den anderen ebenfalls in der Turnhalle zur Wahl gestellt wurde. In einer geheimen und demokratischen Wahl wurde schließlich das Siegerbild bestimmt, das in Kürze von Oliver Keiner künstlerisch umgesetzt und an die Wand gebracht werden soll.

Ein Abschied voller Abenteuer

Schalkau – Eine ganze Woche lang haben sich die Vorschulkinder der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Wirbelwind“ in Schalkau von ihrer Kindergartenzeit verabschiedet. Dabei waren sie viel unterwegs und haben so einiges erlebt. So fuhren sie mit dem Zug nach Meiningen, schauten sich den Bahnhof genauer an und bei der Bahnpolizei vorbei. Außerdem wurden sie durch Mitarbeiter des DRK Sonneberg zu Rettungszwergen ausgebildet, wanderten auf den Galgenberg und zur Schaumburg, wo sie sich mit lustigen Ritterspielen die Zeit vertrieben und einiges über das Leben im Mittelalter lernten.

Mit dem Zug auf Abenteuerreise

Über einen Ausflug der Pfiffikusse aus der gleichnamigen integrativen Diakonie-Kindertagesstätte in Eisfeld:
Unsere Reise begann am Eisfelder Bahnhof. Von dort aus fuhren wir mit der Südthüringen-Bahn nach Meiningen und konnten auf der Hinfahrt schon eine Menge beobachten. Zum Beispiel die große Kuhherde des Veilsdorfer Milchlandes.
In Meiningen angekommen, machten wir Frühstück auf einer großen Wiese im „Englischen Garten“. Neben uns planschten die Enten in ihrem kleinen See. Aus dem See schoss eine riesige Wasserfontäne. Das war vielleicht toll!
Nach dieser Stärkung machten wir uns auf den Weg durch den Park bis hin zum Meininger Theater. Daran vorbei überquerten wir eine Straße und kamen dann zu einer Brücke, unter der die Werra fließt. Von da aus konnten wir schon den spektakulären Spielplatz im Schlosspark sehen. Wahnsinn, wie viele Spielgeräte es dort gibt! Eine lange Rutsche, Schaukeln, ein Trampolin, eine Lokomotive zum Klettern und auch ein Baumhaus. Am außergewöhnlichsten fanden wir aber den Trimm-dich-Pfad. Dort konnten wir über Seile balancieren und unser Gleichgewicht und unsere Kraft gehörig auf die Probe stellen. Leider ging es, wie jeder Ausflug, auch einmal zu Ende, und so setzten wir uns glücklich und zufrieden in den Zug zurück nach Eisfeld. Schön war es!

Die Erzieherinnen Kerstin, Saskia, Annette und Jessica der Häschen- und Kükenkinder der

integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Pfiffikus“, Eisfeld.

Das Beste kommt zum Schluss

Judenbach/Heldritt – Mit einem Ausflug zur Waldbühne Heldritt haben sich die Vorschulkinder der Diakonie-Kindertagesstätte „Zum kleinen Glück“ in Judenbach von ihrer Kindergartenzeit verabschiedet.

Die Jahre gingen so schnell vorbei...

Zur Kindergartenabschlussfeier der Schulanfänger der Kindertagesstätte "Sonnenblume" in Seltendorf:

Bei brütender Hitze bestens versorgt

Hildburghausen – Die ehrenamtlichen Helfer der Hildburghäuser Tafel haben zum diesjährigen Schlossparkfest in Hildburghausen bei tropischen 31 Grad Celsius erneut die Verköstigung der Besucher mit Kaffee und Kuchen übernommen. Darüber hinaus kümmerte sich das Team um Tafelleiterin Diana Gütter liebevoll um die kleinen Gäste und schminkte sie als Fee oder Pirat. Am Ende hatte sich der schweißtreibende Einsatz gelohnt: 217,17 Euro kamen an Spenden zusammen, die allesamt der Tafel Hildburghausen zugutekommen. Hierfür bedankt sich Diana Gütter bei allen Spendern sowie bei allen ehrenamtlichen Helfern, die sie an diesem Tag ein weiteres Mal zuverlässig unterstützten.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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