Freiwillige verschönern Kitas

Sonneberg/Schalkau – Zum inzwischen vierten Freiwilligentag der Thüringer Ehrenamtsstiftung haben sich viele freiwillige Helfer unter anderem auf den Weg nach Oberlind und Schalkau gemacht, um den Mitarbeitern der dortigen integrativen Diakonie-Kindertagesstätten unter die Arme zu greifen.

Begegnungen im Zeichen der Reformation

Mit einem tollen Programm, vielfältigen Angeboten und angenehmem Spätsommerwetter haben die Beschäftigten und Mitarbeiter der Wefa Hildburghausen ihren diesjährigen Tag der Begegnung gefeiert.

Sommerzeit – Reisezeit

Über eine Reise der Beschäftigten aus der Tagesförderstätte für mehrfach-schwerstbehinderte Menschen der Wefa Sonneberg:

Sommerzeit – Reisezeit. Das gilt auch für die sieben Beschäftigten der Tagesförderstätte der Wefa Sonneberg. Gemeinsam mit ihren Betreuern Vroni, Nazmije, Justin und der ehrenamtlichen Kraft Silvia machten sie sich auf den Weg in Richtung Fichtelgebirge, genauer in das romantische Naturschutzgebiet Egertal. In der Pension „Egertau“ in Hohenberg a. d. Eger fanden sie eine Herberge, in der man sich entspannen und wohlfühlen konnte. Am nahegelegenen See mit all seinen Tieren und den bunten Blumen am Ufer konnten Silvio und Annett ihre Seele baumeln lassen und sich erholen.

Das kleine Ich bin ich

Zum diesjährigen Sommerfest in der Diakonie-Kindertagesstätte „Sternschnuppe“ in Hellingen:

Spielen, lachen, mitmachen – all das war angesagt beim diesjährigen Sommerfest in der Diakonie-Kindertagesstätte „Sternschnuppe“ in Hellingen.
Mit einem tollen, aufwendigen und bunten Programm, begeisterten die Kinder ihre zahlreichen Gäste, diesmal zur Geschichte: "Das kleine ICH BIN ICH“.

Kirchbergspatzen sagen Danke

Im Rahmen der Brandschutzsanierung in der Diakonie-Kindertagesstätte „Kirchbergspatzen“ in Rieth hatten die Kinder und Erzieherinnen die Möglichkeit, verschiedenen Gewerken bei der Arbeit hautnah zuzusehen – passend zu ihrem Jahresthema „Berufe entdecken“:
An dieser Stelle möchten wir uns herzlichst für die gute und offene Zusammenarbeit bei folgenden Unternehmen bedanken: Trockenbau, Malerarbeiten Frank Pelzer Crock; Tischlerarbeiten, Firma Römhilder Werkstätten GmbH Römhild; Elektroarbeiten, BMA und Alarmierungsanlagen, Firma Gramann, Römhild; Fassaden- und Brüstungsarbeiten, Firma Holz- und Bautenschutz, K.-D. Bock Sachsenbrunn. Unsere Kinder hatten sichtlich Spaß und zeigten großes Interesse an den Ausführungen der verschiedenen Arbeiten. Danke für eurer Entgegenkommen beim Tagesgeschehen der Einrichtung und für das herzliche Miteinander.
An dieser Stelle geht ein riesengroßes Dankeschön an unsere Mutti Manuela Schüller, die die Sanierung des Treppenhauses als Anlass nahm, die Treppenaufgänge künstlerisch zu gestalten und uns dies zu spenden. Nun zieren ein Spatzennest, halbwüchsige und erwachsene Spatzen unseren Flur, und es ist eine Augenweide, dies anzusehen. Weiterhin sagen wir ganz lieb Danke an unseren Diakoniearbeiter Jens Müller, der die Flure in neuen Farben erstrahlen ließ, sowie Oskar Firnschild für die Farbenspende. Nicht zu vergessen unsere Bürgermeister, Gemeindearbeiter, Architekt Herr Gleichmann, das Bauamt der Verwaltungsgemeinschaft Heldburg und unseren Träger, das Diakoniewerk Sonneberg-Hildburghausen/Eisfeld für die Brandschutzsanierung, die jetzt in unserer Kita auf dem neuesten Stand ist.

Kita-Leiterin Brigitte Chilian im Namen aller Kinder, deren Eltern und des Kita-Teams,

Diakonie-Kindertagesstätte „Kirchbergspatzen“, Rieth.

Zu Besuch bei Kita-Kollegen

Über einen Ausflug der „Häschengruppe“ der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld:
Vor kurzem machten sich die Kinder und Erzieher der Häschengruppe aus der integrativen Diakonie-Kita „Pfiffikus“ mit dem Zug auf den Weg von Eisfeld nach Schalkau. Schon die Zugfahrt erweckte in allen große Begeisterung und großes Interesse.

Stolze Dorfkinder

Rieth – Unter dem Motto „Die kleinen Dörfer, die noch vieles haben“ haben die Kirchbergspatzen aus der gleichnamigen Diakonie-Kindertagesstätte in Rieth ihre vielen Gäste an ihrem diesjährigen Sommerfest begeistert. Mit viel Freude, Fleiß und Unterstützung wurde es zu etwas Besonderem, denn die Steppkes brachten so manchen Bürgermeister und Unternehmer mit ihrer Darbietung zum Schmunzeln.

Ein wirklich toller Tag

Es war ein wirklich toller Tag, den Marcus, Martin, Gwen, Patrick und Hansgeorg jüngst erleben durften. Normalerweise verbringen die fünf Erwachsenen ihren Tag in der Tagesförderstätte für mehrfach-schwerstbehinderte Menschen der Wefa Sonneberg. An diesem Tag aber starteten sie in aller Frühe mit ihren Betreuern Vroni und Justin und der guten Seele Silvia, die sie ehrenamtlich dabei unterstützt, mit dem Bus in Richtung Neufang.
Vom Sportplatz aus wanderte die Truppe mit drei Rollstühlen und jeder Menge Picknick-Utensilien in Richtung erstes Denkmal. Marcus, Patrick und die anderen genossen die Waldluft bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel. Höhepunkt war das gemeinsame Picknick im Wald. Hansgeorg und Martin konnten es kaum erwarten, dass es endlich Wienerle gab. Doch auch der tollste Tag geht einmal zu Ende, so auch dieser. Zufrieden und glücklich ging es zurück in die Wefa. Noch auf dem Heimweg konnte man Gwens Begeisterung hören und sehen.

Veronika Schwesinger, Betreuerin in der Tagesförderstätte der Wefa Sonneberg.

Vom Glück des Schenkens

Ummerstadt/Bad Rodach – Mit einem großen Fest haben sich die Schulanfänger der Diakonie-Kindertagesstätte „Ummerstädter Rappelkiste“ von ihrer Kindergartenzeit, ihren Erzieherinnen und den anderen Kindern verabschiedet. Auf dem Georgenberg in Bad Rodach zeigten sie ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern und Freunden mit der „Geschichte vom Regenbogenfisch“, was sie alles gelernt haben und dass sie bestens auf den neuen Lebensabschnitt vorbereitet sind.

Große Feiern im Naturstübchen

Sonneberg-Hönbach – 700 Jahre Hönbach, 75 Jahre Kindergarten: Die Steppkes und ihre Erzieherinnen der Diakonie-Kindertagesstätte „Naturstübchen“ in Hönbach hatten jede Menge zu tun und waren mittendrin im feierlichen Geschehen. Dabei konzentrierten sie sich einerseits auf ihr Jahresmotto „Wer will fleißige Handwerker seh’n?“ und besannen sich andererseits auf althergebrachte Traditionen. Zum Teichfest sangen sie beispielsweise alte Lieder und zeigten ebensolche Tänze wie den Schustertanz und verbanden so Tradition und Handwerk. Eltern, Großeltern und die anderen Zuschauer waren begeistert vom Auftritt der Naturstübler, lauschten gespannt und belohnten die Kinder mit jubelndem Applaus.
Zum großen Festumzug traten die Steppkes und ihre Erzieherinnen in verschiedenen Kostümen auf, mit denen sie die Kindergartenzeit früher 1942 und heute repräsentierten. Kevin Büchner und Opa Kalle bauten eigens dafür einen alten Handwagen um, besorgten altes Spielzeug und ein ebensolches Kinderbett für die damalige Zeit. Für das Jahr 2017 hingegen brauchten sie nicht viel zu tun: Sie nahmen einen modernen Kinderwagen und zogen ihre Lieblingssachen an.
Schon im Vorfeld hatte das Team um Kita-Leiterin Karolin Serfling die Kinder auf das Fest eingestimmt und ihnen die jeweiligen Unterschiede zwischen damals und heute erklärt. „Allen Kindern hat es viel Spaß gemacht“, sagt Serfling: „Sogar nach dem großen Umzug singen und tanzen sie noch nach den alten Weisen.“
An einem eigenen Verkaufsstand brachten die Naturstübler ihre selbstgemachten Leckereien wie Holundersirup und Erdbeermarmelade an den Mann, wobei der Erlös ausschließlich dem Kindergarten zugutekam. Karolin Serfling bedankt sich im Namen der Kinder beim gesamten Kita-Team, beim Elternbeirat sowie allen Helfern, die sie bei den Vorbereitungen und der Organisation tatkräftig unterstützten.

Was der Körper alles kann

Haselbach – Die Steppkes der Diakonie-Kindertagesstätte „Friedrich Fröbel“ in Haselbach haben ihr großes Sommerfest gefeiert. Schon das ganze Kindergartenjahr über beschäftigen sie sich ausgiebig mit dem menschlichen Körper – lautete doch das Jahresmotto „In meinem Körper geht’s mir gut“. Was sie da alles gelernt hatten, zeigten sie in ihrem bunten Programm auf dem Schulplatz. Vom Schmecken, Hören, Riechen, Fühlen bis hin zu den lustigsten Verrenkungen, die ein Körper machen kann, war alles dabei. Geholfen haben den Fröbel-Kindern während ihrer körperlichen Reise Nadine Danz von der IKK mit dem Projekt „Die Kleinen stark machen“ und Doreen Beck, die mit ihnen regelmäßig Yoga-Übungen machte.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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