Umdenken dank Aufklärung

Mit einem gemeinsamen Ausflug nach Lauscha ist das viermonatige Projekt „Elternkurs – Family Talk“ der evangelischen Flüchtlingshilfe zu Ende gegangen.

Aufgrund zahlreicher Anfragen möchten wir die Zurückweisung der Spende eines Bundestagsabgeordneten durch die Tafel Sonneberg abschließend noch einmal erläutern:

Die Sonneberger Tafel leistet eine unverzichtbare Arbeit für viele Menschen in unserer Region und versorgt Bedürftige unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlichen Glaubens und mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten.
Dazu benötigt die Tafel selbstverständlich Zuspruch und Hilfe - in Form von Spenden aber eben auch durch die Unterstützung des Tafelgedankens. Durch Menschen, Unternehmen und Institutionen, die sich ebenso diesem Gedanken verpflichtet fühlen: nämlich Menschen ohne Ansehen ihrer Herkunft, ihrer Ethnie oder ihrer persönlichen Lebensgeschichte zu unterstützen.
Die zuletzt viel diskutierte Spende war nicht die Zuwendung einer Privatperson, sondern wurde im Zusammenhang mit dem Besuch des Mandatsträgers einer Partei übergeben. Diese Partei hat in der Vergangenheit vielfach deutlich gemacht, dass sie die Grundüberzeugungen der Tafeln nicht teilt. Deshalb haben wir diese Spende nicht angenommen. Selbstverständlich ist die Tafelarbeit dadurch in keiner Weise beeinträchtigt worden.
Wir sind sehr dankbar für die vielen zustimmenden Briefe, E-Mails und persönlichen Ansprachen, die uns in den letzten Tagen erreicht haben. Ebenso freuen wir uns über einige Spenden als sichtbare Form der Zustimmung zu unserem Verhalten. Dies hat uns darin bestärkt, den richtigen Weg gegangen zu sein.
Wir hoffen, unsere Entscheidung damit nachvollziehbar begründet zu haben und wünschen uns sehr, dass künftig wieder die Arbeit der vielen Haupt- und ehrenamtlichen Tafelmitarbeiterinnen und -mitarbeiter im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses steht.

Bethlehem ist überall

Ummerstadt – Mit einem kleinen, aber feinen Programm unter dem Motto „Bethlehem ist überall“ nach dem Gedicht von Elke Bräunling haben die Steppkes der Diakonie-Kindertagesstätte „Ummerstädter Rappelkiste“ sich selbst, ihre Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde auf das Weihnachtsfest eingestimmt. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei selbstverständlich von ihren Erzieherinnen, die mit ihnen fleißig für das Krippenspiel mit Esel Aaron geübt hatten. Doch auch die Eltern waren nicht untätig, sondern studierten das Märchen von „Hänsel und Gretel“ ein, das sie im Anschluss ebenfalls im Ummerstädter Rathaus darboten – sehr zur Freude der Kinder, die nun das Publikum bildeten.
Im Namen aller Kinder und des Kita-Teams bedankt sich Kita-Leiterin Daniela Mausolf bei allen Familien und Unterstützern für die gute Zusammenarbeit und wünscht allen ein gesundes neues Jahr.

Ein gelungener Weihnachtsnachmittag

Auch im vergangenen Jahr schlossen sich die Eltern der Kinder der Diakonie-Kita „Sternschnuppe“ in Hellingen zu einer Theater-Gruppe zusammen und spielten mit viel Herzblut das Märchen „Hänsel und Gretel“. Die Eltern überzeugten mit einer schauspielerischen Leistung, die zu großen Beifallsstürmen verlockte.
Nochmal ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden und fleißigen Helfer, auch an die Muttis, die die wunderschöne Tischdeko gezaubert haben.
Des Weiteren geht ein Dank an die Bäuerliche Produktion und Absatz AG Hellingen für den gesponserten Traktor mit einem großen Hänger voller Obst und an alle anderen Spender, die uns jedes Jahr aufs Neue großzügig unterstützen.
Wir wünschen allen ein gesundes neues Jahr.

Im Namen aller Steppkes und des Kita-Teams, Leiterin Norma Arnold.

Besinnlich aufs Fest eingestimmt

Hildburghausen – Vor kurzem war es wieder soweit: Die Beschäftigten und Mitarbeitenden der Werkstätten für angepasste Arbeit (Wefa) in Sonneberg, Eisfeld und Hildburghausen und ihre Gäste trafen sich zum gemeinsamen Weihnachtsgottesdienst. In feierlicher Atmosphäre der Christuskirche in Hildburghausen lauschten die Zuhörer den Klängen der Orgel und des Posaunenchores der Wefa Eisfeld. Zudem wurden viele Advents- und Weihnachtslieder zusätzlich von der Rhythmikgruppe der Wefa Hildburghausen-Eisfeld begleitet.
Besinnlich wurde es, als Tino Staffel auf seiner Gitarre „In the Bleak Midwinter“ sang und Jenny Liebermann ein Weihnachtsgedicht vortrug. Die Wefa-Funken der Wefa Eisfeld sind fester Bestandteil jedes Wefa-Gottesdienstes. Diesmal beeindruckten sie mit einem meditativen Tanz zum Lied „An Angel“ der Kelly Family.
Natürlich durfte auch die Weihnachtsgeschichte nicht fehlen. Dafür hatten die Beschäftigten der Wefa Hildburghausen sogar einen Augenzeugen aufgetrieben: Als die Weihnachtsgeschichte vorgelesen und dargestellt wurde, kommentierte ein Rabe sie aus seiner Sicht, denn schließlich sei er damals dabei gewesen. Auf das Geheimnis von Weihnachten und das Geschenk, das uns Gott durch die Geburt seines Sohnes macht, ging im Anschluss Pfarrer Hartwig Dede in seiner Predigt ein. Ein Dankeschön gilt allen Beteiligten, die sich einbrachten, um diese Einstimmung auf Weihnachten zu gestalten.

Verena Müller, begleitender Dienst der Wefa Hildburghausen.

Überraschungsgast im Alten Annastift

Sonneberg – Mit einer kleinen, aber feinen Feier haben sich die Tagesgäste und Mitarbeiter der Diakonie-Tagespflegeeinrichtung „Altes Annastift“ auf das bevorstehende Weihnachtsfest eingestimmt.

Alle Jahre wieder

Hildburghausen – Wie schon seit mehreren Jahren in der Adventszeit machten sich auch dieses Jahr Beschäftigte, Mitarbeitende und Gäste der Wefa Hildburghausen auf den Weg in die Georgenhalle.

Wandern und Gutes tun!

Sonneberg – Auch im Jahr 2017 unternahmen die Kurzstreckenwanderer des Seniorenbüros der Stadt Sonneberg viele schöne Wanderungen.

Förderschüler machen Theater

Schalkau – Über einen besonderen Besuch haben sich jüngst die Wirbelwinde aus der gleichnamigen integrativen Diakonie-Kindertagesstätte in Schalkau gefreut. Zu Gast waren die Schüler der Albert-Schweitzer-Förderschule aus Hildburghausen. Die neun Jungs und Mädchen gehören zur Theatergruppe der Einrichtung und haben mit ihren beiden Lehrerinnen die Geschichte „Die Räuber und der Stern“ aufgeführt. „Sie waren schon im vergangenen Jahr zum Vorspielen bei uns, und auch in diesem Jahr war es wieder traumhaft schön“, sagt Kita-Leiterin Diana Sell. Kinder und Erzieher waren restlos begeistert und belohnten die großen und kleinen Schauspieler mit einem riesigen Applaus. Vom Nikolaus gab es für alle Mitwirkenden ein kleines Dankeschön, worüber sich die Schüler und ihre Lehrerinnen sehr freuten.

Alle Jahre wieder

Sonneberg-Oberlind – „Alle Jahre wieder“ hieß es jüngst in der Reha-Werkstatt der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) in Oberlind. Gemeinsam feierten die Beschäftigten der Diakonie-Einrichtung ihr diesjähriges Weihnachtsfest und freuten sich besonders über Diakoniepfarrer Johannes Dieter, der die Andacht hielt. Darin konzentrierte er sich auf vier bedeutende Menschen, die neben Jesus eine große Rolle spielten: Johannes der Täufer, Nikolaus von Myra, Barbara von Nikomedien und Apostel Andreas. Dabei verwies er auf die jeweiligen Gedenktage und berichtete aus ihrem Leben.
Auf dem kurzweiligen Programm standen das Krippenspiel, Gedichte sowie viele Lieder, die mit musikalischer Unterstützung durch Barbara Zach, vom hauseigenen Chor dargeboten wurden. Im Rahmen der Weihnachtsfeier wurden zudem die langjährigen Beschäftigten geehrt. Ulrike Buenger, Leiterin der Reha-Werkstatt, sowie Wefa-Leiter Steffen Breitung bedankten sich bei allen Beschäftigten und Mitarbeitern für die geleistete Arbeit 2017 und wünschten allen eine besinnliche Adventszeit sowie alles Gute fürs neue Jahr.

Puppenspiel geschenkt

Ummerstadt – Die Steppkes der „Ummerstädter Rappelkiste“ hatten vor kurzem besonderen Besuch. Puppenspieler Gernot Hildebrand vom „Theater aus der Truhe“ machte Station in der Diakonie-Einrichtung und präsentierte die beiden Märchen „Der Fischer und seine Frau“ sowie „Rumpelstilzchen“. Mit glänzenden Augen verfolgten die gespannten Kinder die Darbietung und machten der Aktion der Kinderhilfe Eckental „Ein Kinderlachen schenken“ damit alle Ehre. Gesponsert wurde der Auftritt von der Firma Hauck Tiefbau GmbH aus Großheirath, die die Theateraufführung mit 300 Euro finanzierte. Sowohl Kita-Leiterin Daniela Mausolf als auch die Mitarbeiter der Kinderhilfe Eckental bedanken sich im Namen der Kinder von ganzem Herzen für diese tolle Unterstützung, die den Rappelkistlern wundervolle Augenblicke ermöglichte.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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